CAREhacktCORONA: Gleich geht es los!

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Bei CAREhacktCORONA entwickeln vom 17. bis zum 18.4.2020 etwa 180 engagierte Problemlöser*innen kreative Konzepte und Prototypen, um fast 50 durch Corona verursachte Probleme sozialer Einrichtungen zu lösen. Der Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg, der Caritas, des DRK, von Hochschulen und vielen engagierten Menschen aus der Zivilgesellschaft. Problemlöser*innen können sich hier noch anmelden: https://www.paritaet-bw.de/CAREhacktCORONA.

unternehmenswert:Mensch plus: Projekt erfolgreich abgeschlossen

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Der beteiligungsorientierte Ansatz und das agile Vorgehen in kurzen Zyklen zahlen sich aus: Die Mitarbeiter*innen eines Kommunikationsdienstleisters entwickelten in nur 6 Monaten ein Home-Office-Konzept. Ein Simulator macht neue Kolleg*innen, die von zu Hause aus arbeiten möchten, künftig schnell fit für den Umgang mit den verschiedenen Systemen der Kunden. Die Home-Office-„Bibel“ zeigt, worauf es bei der virtuellen Zusammenarbeit ankommt.

Mit unternehmenswert:Mensch plus entwickeln Unternehmen passgenaue Lösungen für die digitale Transformation und erproben innovative Arbeitskonzepte.

Fit für die Digitalisierung mit unternehmenswert:Mensch plus

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Konzepte für die Digitalisierung entwickeln, erproben und umsetzen: Darum geht es bei unternehmenswert:Mensch plus. Das Förderprogramm für den Mittelstand nutzt eine an Scrum angelehnte, agile Methode. Mit Beratung unterstützt es Betriebe dabei, folgende Fragen zu beantworten:

  • Was bedeutet der digitale Wandel für das eigene Geschäftsmodell?
  • Wie sehen die Tätigkeiten der Zukunft aus?
  • Welche Qualifikationen benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um in der digitalen Arbeitswelt bestehen zu können?
  • Inwieweit verändern sich die Arbeitsorganisation und die Organisationkultur?
  • Wie können Unternehmen und Beschäftigte den Wandel gestalten?

Förderbedingungen

Die Förderung umfasst maximal 10 bis 12 Beratungstage (80% Förderquote). Der Eigenanteil der Unternehmen beträgt 20%. Förderberechtigt sind Betriebe, die weniger als 250 Mitarbeitende beschäftigen.